Naturfotografie mit Karo und Mayk

Hallo, wir sind Karo und Mayk. Mit unseren Naturfotografie-einfach-erklärt-Beiträgen möchten wir dich motivieren, die Ohren zu spitzen und die Augen für unsere schöne Natur zu öffnen. Schnapp dir deine Kamera und begib dich auf eine spannende Entdeckungsreise. Das Abenteuer Naturfotografie beginnt bereits vor deiner Haustür. Du musst dich nur darauf einlassen. Wenn du bereit für diese kleine Reise bist, kannst du viele faszinierende Dinge in der heimischen Natur entdecken und wunderbare Augenblicke mit deiner Kamera festhalten. Du wirst merken, wie dich die Natur in ihren Bann zieht und du den Alltagsstress einfach vergisst.

Fokusimpulse - Natur-erleben-Touren mit Karo und Mayk

Wir freuen uns sehr, dass du dich für das Thema Naturfotografie interessierst und du den Weg zu uns gefunden hast. Mit den nachfolgenden Zeilen möchten wir dir unser Fotografietechnikwissen auf lockere Art vermitteln, sodass du selbst tolle Naturfotos machen kannst.

Fokusimpulse Naturfotografie einfach erklärt - Eisvogel

Frau Eisvogel abgelichtet

Wie kannst du selbst so eine Aufnahme machen? Hierbei geht es vor allem um die Frage der Schärfentiefe. Wie du gut erkennen kannst, ist Frau Eisvogel scharf abgebildet. Der Ast im Vorder- und Hintergrund jedoch wird mit größerer Entfernung zu Frau Eisvogel immer unschärfer. Der Hintergrund auf diesem Bild ist komplett unscharf. Der Bereich, in dem das Bild scharf dargestellt wird, wird als Schärfentiefe oder manchmal auch als Tiefenschärfe bezeichnet.

Welcher Teil der Kameraausrüstung bzw. welche Kameraeinstellungen sind für diesen Bildlook maßgebend?

Die ganz kurze Antwort hierauf lautet: Diesen Look kannst du mit dem Objektiv und der Blende kreieren und somit die Schärfentiefe beeinflussen. Aber auch nur, wenn du dich auf die Natur einlässt, Augen und Ohren offen hältst, einen Eisvogel entdeckst und ihm nicht zu nah auf die Federn rückst. Sonst ist er nämlich schneller weg, als du den Auslöser deiner Kamera drücken kannst.

Aber jetzt erst einmal ganz langsam und alles der Reihe nach.

Für die Naturfotografie verwenden wir Tele-Zoomobjektive (z. B. 70 – 200 mm) und Supertele-Zoomobjektive (z. B. 100 – 500 mm). Als Supertele-Zoomobjektive werden meist Objektive bezeichnet, die eine Brennweite von mehr als 200 mm haben.

Brennweite

Hoppla, jetzt ist schon wieder so ein neuer Technikbegriff gefallen. Was genau ist denn jetzt eigentlich diese Brennweite?
Ganz einfach gesagt, bestimmt die Brennweite den Bildausschnitt und den Betrachtungswinkel des betrachteten Motivs. Je größer die eingestellte Millimeterangabe am Objektiv ist, umso kleiner werden der Bildausschnitt und der Betrachtungswinkel. Mit zunehmender Brennweite, also je weiter du am Objektivring zoomst, siehst du immer weniger von der Umgebung um das Motiv herum und fühlst du dich näher zum Geschehen hingezogen. Mit einem Supertele-Zoomobjektiv zoomst du dich quasi in den Ausschnitt bzw. das Bild hinein, obwohl du vielleicht noch 25 Meter oder weiter entfernt vom Motiv stehst.

Hinweis:

Wir versuchen, unsere Erklärungen bewusst einfach und möglichst allgemeinverständlich zu halten. Wir wissen auch, dass weitere Abhängigkeiten existieren. Eine ausführliche Beschreibung aller technischen Details würde den Rahmen dieses Blogartikels sprengen und auch ehrlich gesagt keinen Naturfotografen interessieren, wenn der Eisvogel in Hör- und Sichtweite kommt, der Puls plötzlich höherschlägt und du versuchst, diesen wunderschönen Moment in der Natur mit deiner Kamera festzuhalten.

Jetzt kommen wir zu den Objektiven. Hier sind einige Bilder der Objektive, die wir für unsere Naturfotografie verwenden:

Fokusimpulse Naturfotografie einfach erklärt - Objektive Nikon Canon
Fokusimpulse Naturfotografie einfach erklärt - Objektiv Canon 70-200mm
Fokusimpulse Naturfotografie einfach erklärt - Objektiv Canon 100-500mm

Wie du auf den Bildern gut sehen kannst, haben die Objektive unterschiedliche Größen und sind somit auch unterschiedlich schwer. Die beiden Supertele-Zoomobjektive (mit Brennweiten von mehr als 200 mm) haben jeweils auch noch eine Stativschelle angebracht, die bei diesen Objektiven zusätzliches Gewicht in die Waagschale wirft. Das Gewicht des Objektivs ist ein wichtiger Faktor, den du nicht unterschätzen solltest, wenn du länger in der Natur unterwegs bist und freihändig fotografierst.

Objektivbezeichnungen verstehen

Die Bezeichnungen für den Brennweitenbereich und die größtmögliche Offenblende sind in der Regel auf den Objektiven aufgedruckt. Diese Informationen können an unterschiedlichen Stellen am Objektiv stehen. Bei einigen Objektiven musst du den Objektivdeckel abnehmen und direkt von vorne auf das Objektiv schauen und die Werte am Rand ablesen.
Manchmal sind die Werte für den Brennweitenbereich auch doppelt vorhanden und mit oder ohne Millimeterangaben aufgedruckt.

Fokusimpulse Naturfotografie einfach erklärt - Objektiv Canon 70-200mm

Brennweite

Beispiele für die Angaben des Brennweitenbereichs eines Objektivs:

  • 24 – 70 mm
  • 70 – 200 mm
  • 100 – 500 mm
  • 200 – 500 mm

Falls du den Aufdruck für den Brennweitenbereich nicht finden solltest, kannst du den kleinsten und den größten Wert des Brennweitenbereichs auch direkt neben dem geriffelten Zoomring am Objektiv ablesen oder in das Handbuch deines Objektivs schauen.

Offenblende

Beispiele für die Angaben der größtmöglichen Offenblende eines Objektivs:

  • 1:1.4
  • 1:2.8
  • 4
  • 1:4
  • 1:5.6
  • 1:4 – 6.3
  • 4 – 6.3
  • F4.5 – 7.1
Fokusimpulse Naturfotografie einfach erklärt - Objektiv Nikon 200-500mm

Die Bezeichnungen für die größtmögliche Blendenöffnung (Offenblende) des Objektivs lassen sich gefühlt schwerer ablesen als die Angaben für die Brennweite. Dies liegt vor allem daran, dass die Schreibweise je nach Hersteller variiert und manchmal sogar zwei Zahlen hintereinander angegeben sind.

Aber auch diese Zahlen sind an sich kein Hexenwerk und du musst auch nicht erst studieren, um mit den Blendeneinstellungen deiner Kamera umgehen zu können.
Im Prinzip musst du dir erst einmal nur merken, dass diese Werte, egal in welcher Schreibweise, immer die Öffnung der Blende, also den mehr oder weniger weit geöffneten „Kreis“ deines Objektivs darstellen und als Blendenstufen oder F-Stops bezeichnet werden. Dabei stehen die oben genannten Blendenstufen für die größtmögliche Öffnung der Blende des Objektivs, die technisch möglich ist.

Präge dir Folgendes ein:

Je kleiner die fett markierte Zahl (z. B. 1:2.8) in der oben genannten Liste ist, umso weiter öffnet sich der „Blendenkreis“ des Objektivs.

Wenn du also eine Blende von 2.8 einstellst und von vorne auf dein Objektiv schaust, sieht du, wie die Lamellen (also der „Blendenkreis“) weit geöffnet sind. Durch die große Öffnung kann viel Licht auf den Kamerasensor fallen.

Wenn du nun die Blende um einige Blendenstufen schließt und somit eine größere Blendenzahl, z. B. 16, einstellst und wieder von vorne auf dein Objektiv schaust, wirst du feststellen, dass die Lamellen jetzt viel weiter geschlossen sind. Der „Blendenkreis“ hat nun einen viel kleineren Durchmesser und durch die kleinere Öffnung fällt weniger Licht auf den Kamerasensor.

Fokusimpulse Naturfotografie einfach erklärt - Blendenöffnungen

Kurz gesagt:

Eine kleine Blendenzahl bedeutet eine große Blendenöffnung, eine große Blendenzahl bedeutet eine kleine Blendenöffnung. Dies kann am Anfang etwas verwirrend sein.

Fokusimpulse Naturfotografie einfach erklärt - Objektiv Canon 100-500mm

Aber warum stehen auf meinem Objektiv zwei Zahlen (F4.57.1) für die größtmögliche Blendenöffnung?

In diesem Fall verwendest du wahrscheinlich ein Supertele-Zoomobjektiv, das technisch so konstruiert ist, dass z. B. bei einer Brennweite von 100 mm eine größtmögliche Offenblende von 4.5 und bei einer Brennweite von 500 mm nur noch eine größtmögliche Offenblende 7.1 erreicht wird.
Je näher du dich mit deinem Objektiv an das Geschehen heranzoomst, umso weniger Licht steht dir für dein Bild zur Verfügung, das durch die Blendenöffnung fällt.

An dieser Stelle möchten wir das Thema kryptische Blendenbezeichnungen und Lichteinfall erst einmal beenden. Du weißt jetzt, wo du die Bezeichnungen am Objektiv ablesen kannst, was sie bedeuten und welche Auswirkungen die Veränderungen der Blende auf den Lichteinfall des Kamerasensors haben.

Leider müssen wir aber auch gestehen, dass die Belichtung deiner Kamera etwas komplizierter ist, als nur die Blende zu öffnen oder zu schließen. Sicherlich hast du schon einmal von dem sogenannten Belichtungsdreieck oder den Belichtungssäulen gehört. Wie der Name Belichtungsdreieck bereits vermuten lässt, gibt es noch zwei weitere Faktoren – die Empfindlichkeit (ISO) und die Zeit (Belichtungszeit) –, die für die korrekte Belichtung eines Bildes verantwortlich sind. Diese Begriffe klären wir dann in den nächsten technischen Blogartikeln rund um das Thema „Naturfotografie einfach erklärt“.

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Schärfentiefe

Bevor wir die Blende für heute endgültig schließen und es zappenduster wird, sind wir dir noch eine Antwort zur Bildgestaltung mithilfe der Schärfentiefe schuldig. Da du jetzt gelernt hast, wie man die Blende einstellt, kannst du die Schärfentiefe nun auch gezielt für deine Bilder einsetzen und somit Bildlooks mit weichen, verschwommenen Hintergründen kreieren.
Die Blendenöffnung hat neben der Lichtmenge nämlich noch eine weitere Funktion: Mit der Größe der Blendenöffnung kannst du auch die Schärfentiefe beeinflussen.

Bei einer großen Blendenöffnung (z. B. F2.8) steht dir nur eine geringe Schärfentiefe zur Verfügung und es wird nur ein geringer Teil des Motivs scharf abgebildet. Alle Bildteile außerhalb der Schärfenebene werden verschwommen oder komplett unscharf abgebildet. Du kannst damit also Hintergründe komplett weichzeichnen und das Motiv sehr gut hervorheben.

Bei einer kleinen Blendenöffnung (z. B. F16) steht dir eine große Schärfentiefe zur Verfügung. Neben dem eigentlichen Motiv werden viele weitere Bildteile scharf abgebildet. Du kannst damit zum Beispiel gut zeigen, in welchem Habitat sich das Tier gerade aufhält.

Präge dir Folgendes ein:

Je kleiner die Blendenzahl (z. B. 2.8) ist, umso geringer ist die Schärfentiefe (Tiefenschärfe) des Bereichs, den du auf deinem Bild fokussiert hast.

Experimentiere einfach mal mit deiner Kamera und probiere verschiedene Blendenöffnungen aus. Du wirst sehen, dass es großen Spaß macht, verschiedene Bildlooks allein mit dem Verstellen der Blende zu erzeugen. Falls es auf Anhieb nicht sofort mit dem Freistellen klappt, beachte bitte außerdem, dass auch der Abstand der Kamera zum Motiv und zum Hintergrund eine Rolle spielt.

Natur-erleben-Workshops

Falls du weitere Anleitung und Motivation benötigst, bieten wir auch Natur-erleben-Fotografie-Workshops in Berlin an. Schau gerne auf unsere Tourenseite und sichere dir deinen Platz für einen unserer nächsten Workshops.

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Fokusimpulse – Maskottchen Kalea Schmetterling Fernglas

Hast du bereits verschiedene Blendenöffnungen bewusst eingesetzt?

• Hast du dabei mit der Schärfentiefe experimentiert?
• Für welche Motive verwendest du eine kleine Blende, für welche eine große Blende?
• Welche Objektive nutzt du für die Tierfotografie?

Hinterlass uns gerne deine Antworten als Kommentar am Ende dieser Seite.

Was uns noch wichtig ist!

Bitte achte bei deinen Draußenabenteuern immer auf ausreichend Abstand zu den Tieren, um sie in ihrem natürlichen Lebensraum nicht zu stören. Viele Tiere entdecken dich viel früher als du sie sehen kannst. Du kannst es ausprobieren, indem du dich im Park oder Wald einem Baum oder Gebüsch näherst, aus dem Vogelgesang zu hören ist. Kommst du der Stelle zu nah, passiert häufig Folgendes: Entweder verstummt der Gesang urplötzlich oder er schlägt mit einem Mal in einen Warnruf um. Dann bist du den Tieren wahrscheinlich schon zu sehr auf die Pelle gerückt. Wenn du dich jetzt wieder ein paar Meter von der Stelle entfernst, setzt das muntere Treiben meistens wieder ein.

Auch wenn Wasservögel (z. B. Enten, Schwäne) gerne nach Futter betteln, füttere sie bitte nicht! Sie benötigen unser menschliches Essen nicht zum Überleben. Im Gegenteil: Es schadet ihnen sogar. Zum einen enthält es nicht die benötigten gesunden Nährstoffe und zum anderen beeinträchtigt es die Wasserqualität der Seen und Bäche. Diese leidet extrem unter den Resten, die auf den Grund sinken, da der Sauerstoffgehalt der Gewässer sinkt. Stell dir einfach mal die Frage, ob du hundertmal an einem Tag mit Schokolade gefüttert werden willst und wie du dich fühlen würdest, wenn du in trübem Wasser leben müsstest? Wie gesund ist das wohl auf Dauer?

Fokusimpulse – Planet Earth Umweltverschmutzung

Bitte nimm deinen Müll immer wieder mit oder entsorge ihn an den extra dafür vorgesehenen Stellen, wenn du dein Picknick im Park, Wald oder am See beendest.

Bitte behandle Fauna und Flora immer mit Respekt. Wer weiß, wie lange wir die grünen Oasen und die Tiervielfalt noch erleben dürfen. In einer Beton- und Steinwüste wird es selbst für uns Menschen schwer zu überleben. Schließlich sorgen die vielen Pflanzen und Bäume für deinen Sauerstoff zum Atmen.

Jede gute Tat hilft, unseren blauen Planeten zu erhalten. Vielen lieben Dank dafür!

Fokusimpulse - Natur-erleben-Touren mit Karo und Mayk

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Karo und Mayk

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Kalea, Checkliste und Unterstützung

Kalea, das Maskottchen der Fokusimpulse

Hallo, ich bin Kalea, das Maskottchen von Fokusimpulse!

Falls du mich noch nicht kennst, erfährst du hier mehr über mich.

Wie hat dir denn der Blogartikel von Karo und Mayk mit den tollen Fotos gefallen? Hast du Inspirationen für dein nächstes Draußenabenteuer bekommen? Damit dir deine Fotos gut gelingen, empfehle ich dir noch, die Checkliste für deinen Fotospaziergang von Karo und Mayk zu lesen, bevor du losziehst.
Schreib doch gerne ein paar nette Zeilen und schick deinen Kommentar am Ende dieser Seite ab.

Ich wünsche dir viel Spaß beim Lesen und Stöbern in der Fokusimpulse-Welt von Karo und Mayk.

Bis bald
deine Kalea

Fokusimpulse - Natur-erleben-Touren mit Karo und Mayk

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